Dein eigener Rust-Server mit Wipe-Plan, Plugin-Browser und Live-Konsole. In der offenen Beta bekommst du ihn im kleinsten Tarif kostenlos, solange unsere Ressourcen reichen.
Bei Rust hängt der Speicherbedarf an der Weltgröße, nicht an der Spielerzahl: Eine Standardwelt der Größe 3000 braucht real deutlich mehr Arbeitsspeicher als eine kleine. Deshalb heißt der kostenlose Tarif „Rust - kleine Welt (1500)“ und setzt die Weltgröße genau darauf — eine größere Welt würde auf diesem Speicher schon beim Weltaufbau sterben. Die größeren Welten stehen als eigene Tarife im Katalog; sie sind kostenpflichtig und ohne Abo nicht bestellbar, und Abos gibt es noch nicht.
Verwaltet wird alles im Web-Panel: Live-Konsole, voller Datei-Zugriff, Backups, ein Plugin-Browser für Oxide und Carbon sowie ein eigener Rust-Tab für Servername, Beschreibung, PvE-Modus, Verfall von Bauten, Speicherintervall, Admins und Moderatoren.
Zurzeit nur auf Anfrage. Wir bauen gerade um und können die für einen Rust-Server nötigen Ports und den Plattenplatz noch nicht bereitstellen. Deine Bestellung wird deshalb eine Anfrage, die wir von Hand freigeben — erst danach wird der Server angelegt. Du bekommst eine Nachricht, sobald das passiert ist, und auch dann, wenn es nicht geht.
Werte aus unserem Tarifkatalog — nicht geschätzt. Kostenlos gilt für die offene Beta, solange die Ressourcen reichen.
6 GB Arbeitsspeicher, 25 GB Speicherplatz und ein Backup-Platz im Panel. In der offenen Beta kostenlos, solange unsere Ressourcen reichen.
Facepunch veröffentlicht am ersten Donnerstag im Monat einen Patch und erzwingt damit einen Wipe. Im Rust-Tab legst du Rhythmus, Umfang und Uhrzeit (UTC) fest und entscheidest, ob beim Karten-Wipe eine neue Welt gewürfelt wird. Sofort-Wipe geht auch, zwei Klicks, mit Rückfrage.
Der Server startet mit Carbon als Modding-Framework; im Plugin-Browser des Panels suchst und installierst du Plugins direkt. Das Framework lässt sich im Rust-Tab umstellen.
Admins und Moderatoren pflegst du im Portal über die Steam-ID — das übersteht auch einen Neustart. Eine Beitritts-Whitelist kennt Vanilla-Rust dagegen nicht; wer den Server finden kann, kann beitreten, solange kein Beitritts-Passwort gesetzt ist.
Starten, stoppen, Befehle absetzen und in Echtzeit mitlesen, was der Server tut — im Browser, ohne Zusatzprogramm.
Der Web-Datei-Manager lässt dich Konfigurationen, Spielstände und eigene Inhalte hoch- und herunterladen. Kein gesperrter Ordner, keine Umwege über den Support.
Deine Hardware steht in Frankfurt, angebunden mit DDoS-Schutz, Daten auf NVMe-SSD. Kurze Wege für Mitspieler aus dem deutschsprachigen Raum.
client.connect IP:Port.Eine eigene gamesilo-Subdomain wie bei Minecraft gibt es hier nicht: Rust schickt beim Verbinden keinen Hostnamen mit, den wir auflösen könnten. Deshalb Adresse und Port — die bleiben deinem Server erhalten.
Rust hat einen eigenen Einstellungen-Tab: Servername, Beschreibung, Website/Discord, Banner-Bild, maximale Spieler, Beitritts-Passwort, Teamgröße, Modding-Framework, PvE-Modus, Verfall von Bauten, Speicherintervall — dazu Admins/Moderatoren und der Wipe-Plan.
Jedes freigeschaltete Spiel hat seine eigene Seite — mit dem Tarif, den es wirklich bekommt.
Konto anlegen, Rust auswählen, Server erstellen. In der offenen Beta kostenlos im kleinsten Tarif, solange unsere Ressourcen reichen. Für dieses Spiel ist die Bestellung zurzeit eine Anfrage, die wir von Hand freigeben — erst danach wird der Server angelegt.
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